Choreographic works

© Son So Young

Frerk, du Zwerg!

Theaterbambule nach dem Kinderbuch von Finn-Ole Heinrich

in Landestheater Württenberg-Hohenzollern Tübingen Reutlingen 

Was: Theater für Kinder (+8)

Wan: Premiere 12. Juli 2019

Letzte Vorstellung 21. Mai 2020

Wo: Junges LTT(Werkstatt)

»Voller grotesker Pointen, hebt das Stück schließlich vollends ins Phantastische ab. Als wollte es zeigen, was der Zauber der Bühne bewirken kann, selbst in scheinbar aussichtsloser Lage.«
(Schwäbisches Tagblatt, 15. Juli 2019)

„Von einem Ei und fiesen Mitschülern. Vom Wunsch, anders sein zu wollen, und einem Kleiderschrank voll mit Klamotten, die genauso wie die des Vaters aussehen. Von Allergien und dem Wunsch, einen Wolfshund zu besitzen. Vom brät brät Machen und Unordnung geschenkt Bekommen.“
 
Der Text von Schriftsteller und Filmemacher Finn-Ole Heinrich (*1982), der 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis bedacht wurde, ist ein Feuerwerk aus Quatsch und garantiert unhygienischen Wörtern, ein aufsässiges und lebensbejahendes Gespinst über die Zeit zwischen Kindsein und Erwachsenwerden, ein Plädoyer für Anarchie und Selbstbewusstsein.

Regie, Kostüme: äöü(Johannes Karl/Patricia Bechtold)

Bewegungsregie: Jung Sun Kim

Musik: Valentin Riegger

Ausstattungsassistenz: Pauline Wagner

Video: Team LEN (Viviane Lennert / Stella Lennert)

Dramaturgie: Michel op den Platz

Regieassistenz: Ivonne Gläser

Inspizienz: Matze Hupel

Theaterpädagogik: Luisa Mell

mit: Jonas Breitstadt, Rupert Hausner, Insa Jebens, Elias Popp, Kristin Scheinhütte

Fotos: Kerstin Porges, Tobias Metz

www.landestheater-tuebingen.de

 

There is no landscape

Unforeseen _ 2016 Multi-Arts Project _ MMCA X KNCDC Performance

What: Performance & Music Installation 

Where: MMCA(National Museum of Modern and Contemporary Art, Korea in Seoul)

How to move (within) a museum?
In a place where we hold on to things we freeze in some “original”state.
What does it mean for movement to encounter the different temporality of this space? So how can dancing bodies enter the museum without becoming an object on display, a frozen spectacle,a foreign body that does not belong here.What happens when the sculpture starts looking back?
We inhabit three different spaces of the museum, there are 9 performances happening, always 3 at a time,employing means of dance, sound installation and performative action. Using repetitive material,in movement and sound, as a key to switch between a spectator and a performer.                                   Do our bodies remain strangers, ghosts, some lost animals, or where are the moments of real encounter?

Performance is a linear process.  To but this into the context of the museum, we kept the form of a time stream, but broke it linearity through multiple spaces, to use it as a contra point to the timeless consumable form of in a museum.  

Concept: Jung Sun Kim, Matthias Erian

Chography: Jung Sun Kim

Music and installation: Matthias Erian

Dramaturgy co-operation: Constnze Schellow

Assistant production : Ja Young Yun

Created with and performed by Hyun Sook Ahn, Jung Sun Kim, Kyoung Ho Na

Costume: Sun Yeol Lim

Guide: Jeong Hyun Kwon, Joo Hyun Lee, Eun Saem Cho

Photo: Son So Young

Support: Goethe Institute Seoul, Austrian Embassy Seoul

Premiere: 21.Oct.2016

 

EX IST

MA Choreographie Abschluss Arbeit von HZT, Ufer_Studio1

Was: Choreograpie für Tanz Performace mit nicht professionelle & professionelle Performer

Wo:Uferstudio 1, Berlin

Was bedeutet es, wenn 21 Menschen sich einen Raum teilen? Wann werden sie eine Gruppe? Wann eine Masse? Wann viele Einzelne? Und wann vereinzelte Individuen?

Kein Raum, in dem wir und bewegen, ist leer. Immer gibt es eine Ordnung, Regeln, eine Geschichte, und meistens haben wir sie nicht selbst gemacht. Das gilt für ein Studio genauso wie für eine Gesellschaft.

EX IST begann als gemeinsame wöchentliche Bewegungsarbeit und hat sich langsam zu einer Recherche über Dynamiken und Entscheidungsspielräume im Handeln in einer Gruppe entwickelt. Unsere „Zeitgenössische Gymnastik“ ist so absurd wie politisch gemeint und Fragt.

Performative Praxis ist für mich mit Existenz und Präsenz verbunden. Als Künstlerin und Gleichzeitig Teilnehmerin dieses Projektes habe ich immer wieder über ihre spezifische Definition nachgedacht. In diese Zusammenhang musste ich oft überlegen, was für die Rolle der Choreographin wichtig ist, um die Performer*innen dahin zu leiten.

Die Arbeit ermöglichte mir einen Raum, um meine eigenen Gedanken und Erfahrungen in Bezug auf das Individuum und die Masse zu reflektieren, besonders den Aspekt, der im Gegensatz steht zu den historisch bedingt negativen Gedanken über die Masse. Ich wollte sehen, wie ich mein persönliches Erlebnis in Korea mit der Masse in einem philosophischen Kontext wieder finde und dadurch eine choreographische Praxis erfinde, die nicht nur für mich sinn macht, sondern sich mit anderen Körpern, hier denen der performer und Zuschauer, teilen lässt. 

Die Gemeinschaftsbildung als Masse in Reflexion des Themas Gesellschaft. Es gabt eine reale Verbindung dazu, und ich frage mich, was überhaupt ein Individuum im Kontext von Masse oder Gesellschaft ist.Wie sieht der Körper eines Individuums aus oder wie tritt er überhaupt hervor?

(the participants answer with questions)

„how do we survive together?“

„how long does it take until group-dynamic processes cover individual expressions?

„where do constant transformation lead us to?“

„how much can we synchronize our individual body in a big group with an individual process?“

„How do i appear?“

„is repetition a fight against repeating yourself?“

„are we growing roots while moving?“

Konzept, Choreographie: Jung Sun Kim

Kusikkomposition und -leitung; Matthias Brian

Bühne, Licht: Chen Ting Chen

Gug-Ak(koreanische Instrumente): Bo-sung Kim, Hyo-jin Shin

Dramaturgiesche Unterstützung: Jaelee Kim

Choreographieassitanz: Viviana Defazio

Mentorinnen: Constanze Schellow, Heike Albrecht

Video und edit: Eunju Jang   

Premiere: 8. JUNI2016, Uferstudio 1

Performer*innen: Alessandra Defazio, Ayad Milko, Bo-sung Kim, Chiara Picotto, Cristina Druga, Emily Jeffries, Gregor Gross, Hanna Shin, Hyo-Jin Shin, Hyosil Lee, Jonas Wentritt, Katarzyna Guzowska, Katerina Delakoura, Katharina Resch, Kertin Porges, Lisa Hofmann, Lucia Albini, Nicoleta Tutuianu, Polyxeni Angelidou, Sangwha Park, Jung Sun Kim

Video clip:  https://www.youtube.com/watch?v=0rcrPze2FfE

 

 

KATZELMACHER

von Rainer Werner Fassbinder

Schwäbisches Tagblatt 29.04.2014

Was: Bewegungsregie für Theater(Mit der Jugend)

Wo: Zimmertheater Tübingen 

In einer Kleinstadt bewegt sich eine Gruppe Jugendlicher in einer Spieluhr aus Vorurteilen, Leidenschaften, Träumen und alltäglichen Grausamkeiten.Marie hat den Erich so lieb, die Helga liebt den Paul, der Franz kann sichs leisten, über Elisabeth reden die Leut und die Gunda hat alles schon gehört.
Trotzdem gibts nichts Neues und ein Tag gleicht dem anderen, bis unerwartet der Gastarbeiter Jorgos auftaucht und zur Projektionsfläche ihrer Wünsche und Sehnsüchte wird und neue Bewegung in die Gruppe bringt. Ein choreographisches Spiel mit Jugendlichen aus Tübingen und Umgebung.

Das Junge Zimmertheater wird gefördert
vom Rotary-Club Reutlingen-Tübingen Süd

Regie & Ausstattung: Johannes Karl

Bewegungsregie: Jung Sun Kim

Regieassistenz: Patricia Bechtold

Mit: Falsone, Hagmann, King, Sauter, Schaugg, Zierlein, Anders,
Cauterucci, Land, Oehrle, Santangelo, Thun

auspacken

K.O.14 _ Eine Zusammenarbeit der Komischen Oper Berlin und der Universität der Künste Berlin

auspacken 2012What: Performance with Film Music (La Montana Sagrada)

Where:UNI.T, das Theater der Universität der Künste Berlin

Regie und Choreography: Jung Sun Kim
Stage Design and Costume : Anne Klee
Performer: Seung Yoon Choi, Rosabel Huguet Duenas,Johannes Stubenvoll
Voice and performer : Chiara Picotto
Conductor: Panagiotis Pagadopoulos                                                                          Music with Skazka Orchestra

Photo: Roger Rossell

(Miss)Understanding vol.2   

DOCK11_ Berlin

                                                                                                            

Choreography & Performance: Jung Sun Kim

Music(Jang Go)& Performance: Shin Hyo-jin

Music(Trumpet)& Performance: Richard Koch

Costume: Sunny Lim

Photo: Soo-eun Lee

                                                                                                                 

                               

Der Freischütz-Ga

_ opera- performance and video installation _ 2008

Schiller Theater _ Berlin

Concept: Janina Janke, Maurice de Martin und Lee Soo-eun
Director: Janina Janke
Music  Director: Maurice de Martin
Dramaturgie: Janina Benduski
Choreography: Jung Sun Kim
Stage & Costume: Lee Soo-eun
Video: Corinne Rose, So Young Yang and Janina Janke
Tone Technique: Ralf Meinz
Make up: Elena Irsigler

Organisation and Production: Shin Hyo-jin
Presse: ehrliche arbeit – Freies Kulturbüro
Design: Frederike Wagner
Photo: Corinne Rose, Benjamin Krieg

Suported by Korea foundation, UDK(Berlin University of the Arts)

                                                          

ANBBANG_ Sun Day Project Berlin(Collaboration project)_ 2007

©Lappiyul Park

Concept: So Young Yang, Jung Sun Kim

Project Management , Choreography & Performance: Jung Sun Kim

Installation: Lappiyul, Jang Hee Kim

Video Art: So Young Yang

Choreograpy & performance : Su-Mi Jang, Julia Kathriner

Music: Hong-Kai Wang

Jung Ga: Marie Jung

Dramaturgie: Lee Soo-Eun

Graphic Design: Jeong Hwa Min

Suported by Arts Council Korea, Oper Dynamo West, Embassy of the republic of korea of Germany                                                                                              

                                                                                                 ©Lee Soo-eu

Sal Ba Lam

The World Music Festival (with Greece Music)_ 2005

Arko Arts Theater Seoul, Korea

                                                                   

Choreography: Jung Sun Kim

Music credit: Charalambos Garganourakis – Words and Years Past and Gone LITSA DIAMANDI _Come with me HARIS ALEXIOU – There is Only One Truth

Performance: Jealee Kim, YuRee Bea, Shin Sol, Hyun Ae Lim

Costume: Yoon Kwan 

Video: Jiwoong Nam

Stage Design: EunMe Ahn

                                                 Photo : Young mo Choi                                                                                                 


                                                                                                           

답글 남기기